company iconheristo aktiengesellschaft calendar icon15.02.2025

Heristo auf Wachstumskurs: Neue Snackfabrik stärkt strategische Ausrichtung

Die Heristo AG setzt ihren Wachstumskurs fort und stärkt mit der Übernahme der Mar-Ko Fleischwaren GmbH & Co. KG gezielt ihr Engagement im Snack-Segment.

Bad Rothenfelde, Februar 2025 – Die Heristo AG setzt ihren Wachstumskurs fort und stärkt mit der Übernahme der Mar-Ko Fleischwaren GmbH & Co. KG gezielt ihr Engagement im Snack-Segment. Die neu akquirierte Produktionsstätte in Blankenhain ergänzt das bestehende Portfolio der Heristo-Gruppe um einen weiteren Zukunftsbereich.

„Snacks sind ein langfristiger Food-Trend – wir sehen hier enormes Potenzial für kreative Produktentwicklungen und weiteres Wachstum“, erklärt Marc Sodeikat, Vorstand für den Bereich Human Food gegenüber der Neuen Osnabrücker Zeitung. Die neue Fabrik produziert nicht nur klassische Fleischprodukte, sondern auch Snacks auf Teigwarenbasis. Tierisches Protein bleibt relevant, wird aber durch alternative Produktformen ergänzt.

Die Aussagen stammen aus einem ausführlichen Interview mit der Neuen Osnabrücker Zeitung (NOZ), in dem Sodeikat Einblicke in die strategische Ausrichtung der Heristo-Gruppe gab.

Die Heristo-Gruppe, die 2024 einen Umsatz von rund 1,8 Milliarden Euro erzielt hat, setzt auf eine breite Aufstellung mit Schwerpunkten in Wurstverarbeitung, Fertiggerichten, Tiernahrung und Snacks. Der Standort Füchtorf wurde in den vergangenen Jahren mit rund 20 Millionen Euro weiterentwickelt – ein klares Bekenntnis zum Grundnahrungsmittel Fleisch. Sodeikat betont: „Fleisch bleibt ein zentraler Bestandteil unserer Ernährung.“

Trotz rückläufiger Trends bei alternativen Proteinen bleibt Heristo offen für vegane Ergänzungen. „Wir begleiten das Thema bewusst, ohne den Fokus zu verlieren“, so Sodeikat. Vegane Produkte wie Salami oder Lachs gehören zum Portfolio, sind jedoch kein strategischer Schwerpunkt.

Auch international baut Heristo sein Engagement aus: In den USA wurde kürzlich ein Werk für Tiernahrung eröffnet, China steht ebenfalls im Fokus. Zudem engagiert sich das Unternehmen verstärkt in Fragen der Nachhaltigkeit – etwa durch den Einsatz eines Blockheizkraftwerks in Füchtorf und langfristige Stromlieferverträge mit lokalen Windkraftbetreibern.

„Wir investieren gezielt in Zukunftsthemen – regional wie international, bodenständig und innovationsgetrieben“, fasst Sodeikat zusammen. Hinweis: Die Inhalte basieren auf einem Interview mit Marc Sodeikat, erschienen am 17. Februar 2025 in der Neuen Osnabrücker Zeitung (NOZ).

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